Imperia iPasta La Rossa und Imperia Titania nebeneinander auf rustikaler Holzplatte mit frischer Tagliatelle

Imperia iPasta vs Titania: welche Nudelmaschine solltest du wählen?

Imperia iPasta La Rossa und Imperia Titania nebeneinander auf rustikaler Holzplatte mit frischer Tagliatelle

Ich habe mir die Titania nach monatelangem Vergleichen gekauft, und erst als ich sie in der Küche ausgepackt habe, habe ich wirklich verstanden, wo der Unterschied zwischen den beiden Imperia-Modellen liegt. Auf dem Papier wirken sie wie Schwestern; in der Praxis treffen sie unterschiedliche Entscheidungen auf deiner Arbeitsfläche. Wenn du hier gelandet bist, weil es eine iPasta, eine Titania und sogar eine New Titania iPasta gibt — keine Sorge: das liegt nicht an dir, sondern daran, dass Imperia eine chaotische Namensgebung hat und das Netz das ungeordnet wiedergibt.

In diesem Artikel erkläre ich dir den echten Unterschied zwischen Imperia iPasta vs Titania (der nicht der ist, den man auf den ersten Blick sieht), vergleiche die Specs Seite an Seite, erkläre dir, für wen jede Maschine gedacht ist, und gebe dir am Ende mein persönliches Urteil nach drei Wochen mit der Titania zu Hause. Spoiler vorweg: es gibt ein klares Szenario für jedes Modell, und es ist nicht das typische „eine ist besser als die andere“.

Schneller Vergleich in einer Minute

Wenn du es eilig hast, hilft dir das hier. Weiter unten erkläre ich jeden Punkt im Detail.

MerkmalImperia iPastaImperia Titania
MaterialVerchromter Stahl (Classic, La Rossa, INOX, Gourmet)Klassischer verchromter Stahl
Nutzbare Walzenbreite150 mm150 mm
Dicke-Stufen6 Stufen6 Stufen
SchneideaufsätzeAbnehmbarer Modulblock (Tagliolini + Fettuccine)Fest integriert (Tagliolini 2 mm + Fettuccine 6,5 mm)
Gewicht ca.~3,7 kg~2,7 kg
Kompatibler MotorImperia 600 Universal-MotorImperia 600 Universal-Motor (derselbe)
Externe AufsätzeRaviolatrice, Capelli, Lasagnette, Millegnocchi usw.Dieselben, gemeinsames Ökosystem
Typischer Preis Amazon.de*~95-105 € (je nach Version)~55-60 €
Referenz-ASIN*B0CMQQCZYV (Classica) / B00FVWYGRA (La Rossa)B00062R6WC

*Preis und ASIN: geprüft am 23. Mai 2026. Preise schwanken; prüfe Amazon vor dem Kauf.

Imperia iPasta vs Titania: der entscheidende Unterschied, den kaum jemand erklärt

Fang hier an, denn das spart dir fünf schlecht geschriebene Reviews: der technische Unterschied zwischen iPasta und Titania liegt nicht in der Walzenbreite oder den Dicke-Stufen. Es ist die Art, wie die Schneideaufsätze montiert sind.

  • Bei der Titania sind die beiden Schneider (Tagliolini 2 mm + Fettuccine 6,5 mm) fest am Körper montiert. Sie kommen ab Werk integriert und lassen sich nicht abnehmen. Ein einziger, robuster Block, alles in einem.
  • Bei der iPasta ist der Hauptkörper nur die Walze. Die Schneider sind ein separater Modulblock, den du anschließt oder abnimmst. Dadurch hast du eine „saubere“ Walze und kannst sie mit unterschiedlichen Aufsätzen kombinieren.

Warum hält Imperia beide Modelle? Weil sie keine Stufenleiter besser/schlechter sind, sondern zwei unterschiedliche Köchinnen-Profile. Titania = alles in einem, keine losen Teile. iPasta = modulares System, du kannst erweitern. Die Marke verkauft seit Jahrzehnten beide parallel, gerade weil sie zwei unterschiedliche Arten zu kochen abdecken.

Imperia iPasta: Eigenschaften und für wen sie ist

Die iPasta ist die moderne Linie von Imperia. Sie teilt die DNA mit der Titania (gleiche Fabrik in Italien, gleiche 150-mm-Breite, gleiches Aufsatz-Ökosystem), setzt aber auf Modularität. Die bekanntesten Versionen, die du findest, sind:

  • iPasta Classica / SP150: die silberne Klassikvariante (ASIN B0CMQQCZYV).
  • iPasta La Rossa: die rote Version, optisch auffällig (ASIN B00FVWYGRA).
  • iPasta INOX: echter Edelstahl für alle, die maximale Rostbeständigkeit wollen.
  • iPasta Gourmet: mit strukturierten Walzen für raue Teigoberfläche, die die Sauce besser bindet.

Technische Daten

  • Material: verchromter Stahl (lackiert bei Classica und La Rossa); echter Edelstahl in der INOX-Version.
  • Nutzbare Walzenbreite: 150 mm.
  • Dicke-Stufen: 6 Stufen (prüfe den genauen Bereich auf der Verpackung; offizielle Angaben weichen ab).
  • Gewicht: ca. 3,7 kg.
  • Maße: ~18,5 × 17,5 × 20,5 cm.
  • Lieferumfang: Holzkurbel, Tischklemme, Trichter, rutschfeste Basis, Reinigungsbürste, Baumwollhülle, Anleitung.
  • Schneider: abnehmbarer Modulblock (Tagliolini + Fettuccine, je nach Version).
  • Kompatibler Motor: Imperia 600 Universal-Motor (derselbe wie bei der Titania).

Pros

  • Modulares System: du kannst mit Raviolatrice, Capelli d’Angelo, Lasagnette, Millegnocchi und weiteren Aufsätzen erweitern.
  • Abnehmbare Schneider → einfacher zu reinigen und Teile separat zu lagern.
  • Ästhetische Vielfalt (rot, silber, INOX, Gourmet) passend zum Küchenstil.
  • Solideres Gefühl auf dem Tisch durch das Gewicht.

Contras

  • Schwerer als die Titania (ein Kilo mehr) — spürbar beim Hoch- und Runterheben aus dem Schrank.
  • Kostet meist etwas mehr, besonders die Version La Rossa.
  • Der Block mit den Extra-Schneidern braucht eine eigene Schublade.
  • Wer nur Tagliatelle und Lasagne machen will, hat zu viel Modularität.

Ideales Profil

Die iPasta passt zu Köchinnen, die schon Pasta machen und experimentieren möchten (tiefe Ravioli, Capelli d’Angelo, Gnocchi). Auch zu denen, die schätzen, in Zukunft erweitern zu können, ohne die Maschine zu wechseln, und Platz haben, um Walze + Schneider getrennt zu lagern. Wenn Ästhetik wichtig ist (Instagram-Fotos oder Blog), ist die La Rossa eine visuelle Schönheit, die schwer zu übertreffen ist.

Imperia iPasta La Rossa rot mit frischen Tagliatelle auf Marmor-Arbeitsfläche

Imperia Titania: Eigenschaften und meine Erfahrung

Meine eigene Imperia Titania auf der Arbeitsplatte mit Holzbrettern im Hintergrund
Meine Titania, frisch ausgepackt und bereit für die erste Teigplatte.

Ich habe mich nach langem Vergleichen für die Titania entschieden. Wochen lang hatte ich Zweifel, und am Ende waren es drei Dinge, die mich zu ihr gebracht haben: das Gewicht (viel handlicher, meine Küche ist klein), der Preis (meist etwas günstiger) und das „alles-in-einem“-Gefühl, das sie besonders gut für schnelle Sessions unter der Woche macht, wenn ich nur Teig kneten und Tagliatelle schneiden möchte, ohne an lose Teile zu denken.

Technische Daten

  • Material: verchromter Stahl, 100% Made in Italy.
  • Nutzbare Walzenbreite: 150 mm.
  • Dicke-Stufen: 6 Stufen. Bereich ca. 0,2-2,2 mm laut offiziellem Lineapasta-Datenblatt; andere Quellen nennen 0,6-4,8 mm. Prüfe die Verpackung.
  • Gewicht: ca. 2,7 kg (deutlich leichter als die iPasta).
  • Maße: ~19 × 16 × 12 cm.
  • Lieferumfang: Holzkurbel, Tischklemme, Anleitung. Einige Editionen enthalten Hülle oder Bürste, andere nicht — prüfe vor dem Kauf.
  • Schneider: fest integriert (Tagliolini 2 mm + Fettuccine 6,5 mm).
  • Kompatibler Motor: Imperia 600 Universal-Motor (derselbe wie bei der iPasta).
  • ASIN Amazon Deutschland: B00062R6WC.

Pros

  • Leichter: hoch und runter aus dem Schrank ist deutlich einfacher.
  • Feste Schneider = ein einziger Block, weniger Teile zum Reinigen und Lagern.
  • Preis meist etwas niedriger als bei der iPasta La Rossa.
  • Das historische Modell von Imperia: das „aus alter Zeit“, ohne Überraschungen.
  • Wer bei klassischer Pasta bleibt (Tagliatelle, Fettuccine, Lasagne), hat für ein ganzes Leben genug.

Contras

  • Wenn du eines Tages tiefe Ravioli oder Capelli d’Angelo machen willst, passen die Aufsätze zwar, aber das Fehlen des abnehmbaren Schneider-Blocks spürt man beim gründlichen Reinigen.
  • Weniger ästhetische Varianten (die historische Titania ist immer silber).
  • Die Basisbox bringt weniger Extras als die iPasta (oft ohne Trichter, oft ohne Hülle).

Meine Erfahrung mit der Titania (3 Wochen zu Hause)

Sie braucht ihre 24 cm Arbeitsfläche und hält fest mit der Klemme. Ich habe sie dutzende Male auf- und abgebaut, ohne Spiel oder Wackeln. Der Standard-Eierteig (300 g Mehl Tipo 00 und 3 mittelgroße Eier) gelingt einwandfrei auf Stufe 6 für feine Tagliatelle. Für Lasagne lasse ich sie auf Stufe 5, da hat sie genug Körper, um die Béchamel auszuhalten, ohne zu reißen.

Beim ersten Schneiden von Tagliolini war meine Arbeitsfläche voller Mehl, weil ich den Teig vor dem Schneider nicht gut bestäubt hatte. Lektion gelernt: ich streiche reichlich Mehl mit der Hand über die Rückseite, und schon läuft alles sauber. Tägliche Reinigung: trockene Bürste nach jedem Gebrauch, Tuch gegen harte Krümel, kein Wasser. In drei Wochen: null Rost. Das Geräusch der Kurbel ist nicht vorhanden — die motorisierte Version habe ich noch nicht ausprobiert.

Schau dir das Unboxing meiner Titania an

Imperia Titania auspacken aus dem Karton zu Hause, eigene Aufnahme
Der Moment, als ich die Titania aus dem Karton geholt habe.

Bevor ich mit dem Rest der Analyse weitermache, hier das Video, als ich die Maschine zu Hause ausgepackt habe. So siehst du die echten Oberflächen, die Extras in der Box und den ersten Aufbau auf der Arbeitsfläche.

Welche kaufen — je nach deinem Profil

Wenn du nach all dem immer noch zweifelst, hilft dir dieser schnelle Leitfaden bei der Entscheidung:

  • „Ich fange an und weiß nicht, ob ich Pasta einmal im Monat oder jede Woche mache“ → Titania. Die unverbindlichste, leichteste und günstigste Option. Wenn du Feuer fängst, kannst du in einem Jahr jedes Imperia-Zubehör kaufen, es passt sowieso.
  • „Ich mache schon Pasta und will das Niveau heben (Ravioli, Capelli, Gnocchi)“ → iPasta. Die Modularität kommt dir entgegen und die abnehmbaren Schneider erleichtern die Reinigung, wenn du mehrere Formate an einem Nachmittag machst.
  • „Meine Küche ist klein, wenig Arbeitsfläche und wenig Schrank“ → Titania. Ein Kilo weniger und der integrierte Block passt besser in eine Schublade. Ehrlicher Trade-off: wenn du später Extra-Schneider willst, kommen Teile dazu.
  • „Ich will etwas, das gut aussieht für Fotos auf Instagram oder Blog“ → iPasta La Rossa. Die rote Version ist optisch wunderschön. Die silberne Titania ist nüchterner, nicht schlechter.
  • „Ich will sie eines Tages motorisieren können“ → beide. Der Motor T3 (Pasta Facile) ist derselbe und passt an beide. Hier gibt es keine unwiderrufliche Entscheidung.
  • „Es ist ein Geschenk und ich bin mir nicht sicher“ → Titania. Die universellste Option, weniger überwältigend für jemanden, der nicht weiß, ob er sie intensiv nutzen wird.
  • „Ich will tiefe Ravioli mit reichlich Füllung machen“ → beide + Raviolatrice. Beide akzeptieren den Imperia-Raviolatrice-Aufsatz. Der echte Unterschied liegt hier nicht in der Maschine, sondern in Technik und Mindeststärke, und die ist in der Praxis bei beiden ähnlich.

Und wenn du sie später elektrisch betreiben willst?

Gute Nachricht: beide sind mit dem Motor Pasta Facile (T3) von Imperia kompatibel. Es ist dasselbe Zubehör, derselbe Anschlusspunkt. Das bedeutet, dass es hier keine unwiderrufliche Entscheidung gibt: egal mit welcher du startest — wenn du irgendwann keine Lust mehr auf die Kurbel hast, fügst du den Motor hinzu und fertig.

Was sich ändert: die elektrischen Werksversionen („New Titania Electric iPasta“) kommen bereits mit eingebautem Motor, sind aber deutlich teurer und lohnen sich ehrlich gesagt nicht, wenn du nicht mehrmals pro Woche Pasta machst. Für moderaten Hausgebrauch ist manuell + Motor T3 nach Bedarf die sinnvollste Kombination.

Ersatzteile und Wartung in Deutschland

Was bei Imperia besonders beruhigt: Ersatzteile sind in Deutschland gut verfügbar. Die Teile, die sich abnutzen oder kaputt gehen können:

  • Abstreifer: 6er-Set auf Amazon Deutschland (ASIN B077SSNSJF), kompatibel mit iPasta und Titania.
  • Kurbel: wenn sie locker wird oder das Holz verloren geht, gibt es Ersatzteile in spezialisierten Online-Shops.
  • Dicke-Verstellknopf: günstiges Teil, ebenfalls bei Amazon.
  • Tischklemme: wenn deine Arbeitsplatte sehr dick ist und die Original-Klemme nicht greift, gibt es längere Klemmen.

Für die Reinigung: niemals Wasser. Trockene Bürste, Tuch und höchstens ein Zahnstocher zwischen den Walzen, wenn dort Teig hängen bleibt.

Frische Tagliatelle aus dem Schneider der Imperia mit Mehl und Ei

Häufig gestellte Fragen

Was ist der genaue Unterschied zwischen Imperia iPasta und Titania?

Der echte technische Unterschied ist das Schneidersystem. Bei der Titania sind die Schneider fest am Körper montiert (Tagliolini + Fettuccine integriert). Bei der iPasta ist der Körper nur die Walze und die Schneider sind ein abnehmbarer Modulblock. Der Rest (150-mm-Breite, Materialien, kompatibler Motor, externes Zubehör) ist praktisch identisch.

Welche wiegt mehr?

Die iPasta, ungefähr 3,7 kg. Die Titania wiegt etwa 2,7 kg. Ein Kilo Unterschied, das man beim Hochheben und Runterstellen aus dem Schrank merkt, besonders wenn du sie hoch lagerst.

Machen beide Spaghetti?

Nein, keine der beiden macht Spaghetti mit den im Lieferumfang enthaltenen Schneidern. Für Spaghetti brauchst du einen extra Aufsatz (Imperia-Spaghetti-Aufsatz), der an beide gleichermaßen passt.

Kann man sie mit Wasser reinigen?

Nein. Weder iPasta noch Titania. Wasser rostet den verchromten Stahl und ruiniert die Maschine. Nur trockene Bürste und Tuch nach jedem Gebrauch.

Wo werden sie hergestellt?

Beide werden in Italien hergestellt, in der historischen Fabrik von Imperia & Monferrina S.p.A. in Pinerolo (Turin). Das bestätigen die Verpackung selbst und die offizielle Website imperia.com.

Passen die gleichen Aufsätze auf beide?

Ja. Imperia behält das gleiche Anschlusssystem in der gesamten Produktreihe bei, sodass die Raviolatrice, die Aufsätze für Capelli d’Angelo, Lasagnette, Millegnocchi und der Motor T3 mit beiden funktionieren.

Welche minimale Teigdicke erreichen sie?

Beide haben 6 Dicke-Stufen. Die offiziellen Datenblätter weichen zwischen 0,2 und 0,6 mm als Mindestdicke ab. In der Praxis erreichst du mit gut hydriertem Eierteig und etwas Technik auf der dünnsten Stufe eine für Tagliolini und feine Ravioli geeignete Schicht. Für Lasagne empfiehlt es sich, ein bis zwei Stufen höher zu bleiben.

Lieber Imperia oder Marcato?

Ein anderer typischer Vergleich. Kurz: Imperia und Marcato (Atlas 150) sind die beiden manuellen Referenzmaschinen des europäischen Marktes, mit ähnlicher Qualität und vergleichbaren Preisen. Ich behandle das im Detail in einem anderen Artikel.

Mein Fazit

Wenn du nach all dem noch zweifelst, sage ich es dir direkt: ich würde bei der Titania bleiben (genau das habe ich gemacht). Für eine häusliche Küche mit wöchentlicher Nutzung von Tagliatelle und Lasagne ist die Titania die vernünftige Wahl. Sie wiegt weniger, ist meist etwas günstiger, hat weniger lose Teile und wird genauso lange halten. Nur zur iPasta würde ich gehen, wenn ich von vornherein wüsste, dass ich viele verschiedene Formate machen werde (Ravioli, Capelli, Gnocchi) und die Modularität der „sauberen“ Walze sich für mich lohnt.

Das Wichtige: bei Imperia iPasta vs Titania ist jede der beiden eine richtige Entscheidung. Sie sind dieselbe italienische Marke, dieselbe Fabrik, dasselbe Zubehör-Ökosystem. Du machst mit keiner einen Fehler. Wo du dich wirklich irren kannst: zu warten auf „die endgültige“ und dabei Monate frischer Pasta zu verlieren.

Empfohlene Optionen bei Amazon Deutschland

Hier die 5 direkten Links zu den genannten Produkten (Affiliate-Links — gleicher Preis für dich, kleine Provision für uns):

Imperia Titania manuelle Nudelmaschine
Imperia TitaniaMeine Wahl für zu Hause: leichter (2,7 kg), alles in einem, 100% Made in Italy.Bei Amazon ansehen
Imperia iPasta La Rossa rote manuelle Nudelmaschine
Imperia iPasta La RossaModulare iPasta in elegantem Rot mit abnehmbarem Schneideblock.Bei Amazon ansehen
Imperia iPasta Classica Nudelmaschine
Imperia iPasta ClassicaModulare iPasta in klassischem verchromtem Stahl.Bei Amazon ansehen
Imperia 600 Universal-Motor für Nudelmaschinen
Imperia 600 Universal-MotorVerwandelt jede manuelle Imperia (Titania, iPasta) in elektrisch.Bei Amazon ansehen
Imperia 6er-Set Abstreifer Reinigungsschaber
Imperia 6er-Set AbstreiferReinigungsschaber-Set, kompatibel mit allen Imperia Modellen.Bei Amazon ansehen

👉 Wenn dich Reinigung und Pflege deiner neuen Imperia interessieren, schau dir auch unseren Leitfaden zu manuellen Nudelmaschinen an, mit detaillierten Vergleichen aller Imperia-Modelle.


Publicado

en

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert